Übersäuerung durch Lebensmittel

Generell sind alle Weißmehlnahrungsmittel sowie alle eiweißhaltigen Nahrungsmittel wie Fisch- und
Fleischarten, Wurst, Eier, Käse und süsße Nahrungsmittel mit Industriezucker starke Säurebildner.
Industriezucker ist in nicht nur in Kuchen und süßen Produkten, er versteckt sich auch in süßen
Erfrischungsgetränken, Essiggurken und sogar Fischkonserven.
Beim Stoffwechsel eiweißhaltiger Nahrungsmittel entstehen durch den Abbau der Aminosäuren Cystein
und Methionin Säuren und bei Zucker entstehen sie durch die Gärung, die der Zucker mit sich bringt.
Auch Alkohol erzeugt beim Abbau Säure. Auch die Zusatzstoffe in den modernen Nahrungsmitteln tragen
zur Übersäuerung bei. Phosphate, Stabilisatoren, Emulgatoren, Konservierungsmittel, gerinnungshemmende
Zusätze und entsprechende Zusatzstoffe produzieren Säuren wenn sie im Körper abgebaut werden. Vorsicht
ist auch bei koffeinhaltigen Getränken wie Cola, Kaffee und Schwarztee geboten. Neben den Röststoffen
bildet auch das Koffein beim Abbau Säuren. Wobei Kaffee widersprüchlich ist, da er bis zu zwei Tassen
am Tag genau anders, nämlich basisch wirkt. Ab zwei Tassen kehrt sich die Wirkung in Säurebildung um.
Wissenswertes
Hinweis
Bitte beachten Sie, dass die Infos auf dieser Seite keine ärztliche Beratung
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sich diese dennoch als falsch oder für Sie als ungeeignet herausstellen.
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werden. Bitte konsultieren Sie daher bei Krankheiten oder medizinischen
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